Riesenaktion, wenn sich drei verkleidete Tierschützer für ein paar Minuten vors Kanzleramt stellen. Das wird Merkel, Aigner&Co enorm ins Schwitzen gebracht haben...
6.01.2012, 17:00 Uhr
Karin
nicht immer müssen Riesenaktionen etwas bewirken ! wichtig ist,daß immer wieder auf Missstände aufmerksam gemacht wird !!!
6.01.2012, 17:39 Uhr
Martina
Das Sterben der "geschächteten" Tiere ist unglaublich grausam. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, dass dies endlich verboten wird! Dank und Hochachtung an alle, die Initiativen ergreifen, um eine Änderung zu bewirken.
6.01.2012, 17:57 Uhr
gaby
Da gibt es eigentlich doch gar keine Diskussionsgrundlage. Wenn wir uns als zivilisierte Menschen bezeichnen, sollten wir uns auch so gegenüber unseren Mitgeschöpfen verhalten. Vorsätzliche Zufügung von Qualen ist und bleibt strafrechtlich relevantes Verhalten für mich. Dies zu unterbinden muß das oberste Ziel aller Tierschützer sein und alle sollten ohne Konkurrenzdenken zusammen daran arbeiten. Danke Euch!
6.01.2012, 19:52 Uhr
Sylvia W. aus München
Religionszugehörigkeit stellt keinen Freibrief für Tierquälerei dar! Schächten kann nach den religiösen Vorgaben auch beim gut betäubten Tier durchgeführt werden. Hier muss sich etwas ändern - und zwar schnellstens. Schächten ohne Betäubung ist eine Straftat (keinem Tier darf Schmerz zugefügt werden ohne zwingenden Grund! - und hier liegt KEIN zwingender Grund vor!) Ich selbst bin seit vielen Jahren Vegetarierin - aus ethischer Überzeugung!
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Elke
Riesenaktion, wenn sich drei verkleidete Tierschützer für ein paar Minuten vors Kanzleramt stellen. Das wird Merkel, Aigner&Co enorm ins Schwitzen gebracht haben...
6.01.2012, 17:00 Uhr
Karin
nicht immer müssen Riesenaktionen etwas bewirken ! wichtig ist,daß immer wieder auf Missstände aufmerksam gemacht wird !!!
6.01.2012, 17:39 Uhr
Martina
Das Sterben der "geschächteten" Tiere ist unglaublich grausam.
Hier besteht dringender Handlungsbedarf, dass dies endlich verboten wird!
Dank und Hochachtung an alle, die Initiativen ergreifen, um eine Änderung zu bewirken.
6.01.2012, 17:57 Uhr
gaby
Da gibt es eigentlich doch gar keine Diskussionsgrundlage. Wenn wir uns als zivilisierte
Menschen bezeichnen, sollten wir uns auch so gegenüber unseren Mitgeschöpfen verhalten.
Vorsätzliche Zufügung von Qualen ist und bleibt strafrechtlich relevantes Verhalten für mich.
Dies zu unterbinden muß das oberste Ziel aller Tierschützer sein und alle sollten ohne
Konkurrenzdenken zusammen daran arbeiten. Danke Euch!
6.01.2012, 19:52 Uhr
Sylvia W. aus München
Religionszugehörigkeit stellt keinen Freibrief für Tierquälerei dar! Schächten kann nach den religiösen Vorgaben auch beim gut betäubten Tier durchgeführt werden. Hier muss sich etwas ändern - und zwar schnellstens. Schächten ohne Betäubung ist eine Straftat (keinem Tier darf Schmerz zugefügt werden ohne zwingenden Grund! - und hier liegt KEIN zwingender Grund vor!)
Ich selbst bin seit vielen Jahren Vegetarierin - aus ethischer Überzeugung!
7.01.2012, 11:34 Uhr
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